Elvis Presley

sucht noch von ganzem Herzen einen Paten Engel

Geb.2017

Hallo ihr Lieben ,
mein Name ist Elvis Presley – so genannt, weil ich singe wie der große Elvis selbst .
Doch meine Töne waren lange keine fröhlichen Lieder , sondern Klagelaute einer verletzten Seele .

Mein Leben begann in Fesseln .
Eine schwere Kette schnürte sich um meinen Hals, schnitt tief in meine Haut und hinterließ Narben, die man bis heute sehen kann .

Dann geschah das Schlimmste: Ich wachte in einer Tötungsstation auf .
Und glaubt mir – das ist kein Ort zum Leben .
Das ist das letzte Loch, in dem Hoffnung stirbt .
Kalte, schmutzige Zellen , erfüllt vom Winseln und Weinen anderer Hunde , die alle spürten, dass ihre Zeit abläuft .
Vor mir stand ein rostiger Napf mit ungenießbarem Fraß .
Es war kein Leben – es war Warten auf das Ende .

Doch dann erschien SIE – meine Retterin .
Sie stellte sich dem Mann aus der Tötungsstation entgegen .
Ihre Worte waren so klar, so kraftvoll, dass sie wie ein Donner durch den Raum hallten .
Kein Platz für Diskussionen, kein Platz für Ausreden – es ging um mein Leben .
Und in diesem Moment spürte ich zum ersten Mal seit langer Zeit:
Da ist jemand, der für mich kämpft. Jemand, der mir eine Stimme gibt, weil ich selbst keine habe.

Man brachte mich zum Doktor .
Dort wurde ich von oben bis unten durchgecheckt .
Ich bekam einen Chip , wurde geimpft , bekam ein Spot-on gegen Parasiten , eine Entwurmung und sogar einen großen 4D-Test , um sicherzugehen, dass keine verborgenen Krankheiten in mir lauern.
Kurz gesagt: Ich wurde auf alles getestet – damit endlich Gewissheit herrschte .

Der Doktor lächelte und sagte: „Körperlich ist er gesund.“
Doch dann schaute er mir tief in die Augen …
und fügte leise hinzu: „Aber seine Seele und sein Herz tragen viele Narben. Das sieht man ihm an.“
Und genau so fühlte ich mich. Mein Körper war heil – doch in meinem Inneren war noch alles zerbrochen .

Als wir weiterfuhren , dachte ich: Das Ende naht. Mein letztes Kapitel ist geschrieben.
Doch plötzlich öffnete sich kein Tor zur Hölle – sondern zu einem Zuhause .

Viele Hunde liefen auf mich zu , neugierig und freundlich .
Und die Menschen sagten sanft :
„Elvis, hier bist du sicher. Hier darfst du endlich Hund sein.“

Langsam begann ich zu verstehen : Ich bin frei .
Ich darf rennen , spielen , träumen .
Und mehr noch – ich habe meinen Platz gefunden .
Heute bin ich der Rudelchef .
Aus dem ängstlichen, gebrochenen Hund wurde ein starker Anführer , der seine Freunde beschützt und ihnen Halt gibt .

Doch tief in mir bleibt ein Wunsch : Ein Engel .
Ein Mensch, der meine Geschichte mitfühlt , der meine Narben sieht und mich trotzdem mit Liebe trägt .

Vielleicht bist DU dieser Engel .
Schenk mir deine Patenschaft – und lass mich spüren, dass meine Stimme nie wieder nur ein Schrei der Verzweiflung ist , sondern ein Lied voller Hoffnung .

Mit einem Lied der Dankbarkeit ,
einem Hundekuss
und meinem ganzen Herzen
Dein Elvis Presley

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